Wir über uns
Im Jahre 1923 gründete der Kaufmann Otto Parey in Berlin den Betrieb. Von Anfang an in der Branche, befasste er sich mit dem Handel von Kies, Sand, Schotter und Splitt. Es entwickelte sich eine aufsteigende Tendenz, und schon vor dem Kriege stand damit das Unternehmen mit an der Spitze in der Branche.

Durch den Wiederaufbau Berlins nach 1945 war der Bedarf an Baustoffen groß und das Handelsprogramm wurde erweitert. Mit dem Kauf einer Kiesgrube 1951 in Berlin-Spandau wurde der Produktionszweig gegründet. Hier wurde bis in die siebziger Jahre Betonkies gewonnen und mit eigenen Schiffen transportiert.

Dieser Geschäftszweig und der umfangreiche Handel mit Zuschlagstoffen für den Hoch- und Tiefbau wurden 1973 durch den Erwerb des damals größten Steinbrecherbetriebes Berlins ergänzt.
Der zunehmenden Bedeutung des Umweltschutzes wird in unserem Unternehmen bereits seit den 70er Jahren durch eine verbesserte Aufbereitungstechnik Rechnung getragen.
Unser Saugschiff in der Kiesgrube Spandau
Siebanlage an der Kiesgrube Spandau
Seit 1980 beschäftigen wir uns noch intensiver mit den Verwendungsmöglichkeiten und Verbesserungen von rückgewonnenen Baustoffen und können nunmehr eine breite Palette güteüberwachter Recyclingbaustoffe für die Anwendungsgebiete Straßen-, Wege- und Sportplatzbau anbieten.
1992 wurde ein zweites Aufbereitungswerk in Dallgow eröffnet, um der gesteigerten Nachfrage nach RC-Baustoffen im Berliner Umland nachzukommen.
Bautechnisch und wasserwirtschaftlich relevante Parameter unserer gesamten Produktpalette beider Standorte werden ständig im Rahmen der Eigen- und Fremdüberwachung durch anerkannte Prüflabore überprüft und gewährleistet.

Mit unserer Dosieranlage können wir alle ungebundenen und hydraulischgebundenen Baustoffe für den Straßen-, Wege- und Sportplatzbau normgerecht herstellen.